Categories… kommt mir irgendwie bekannt vor. Im digitalen Alltag werden viele Begriffe einfach in ihrer englischen Version genutzt. Wir kennen Categories als Kategorien. Wofür man die braucht, erkläre ich dir.
Begriffserklärung: Categories
Kategorien ordnen Blogbeiträge thematisch.
Sie helfen deinen Leser*innen und Google, Inhalte leichter zu finden. Sie sollten übersichtlich sein und eine klare Struktur bilden.
Wo begegnet mir der Begriff Categories?
(das habe ich die KI gefragt)
- Informatik & Webdesign: Kategorien helfen, Inhalte zu strukturieren (z. B. auf Blogs: „WordPress“, „Marketing“).
- Sprachwissenschaft: Grammatikalische Kategorien wie Nomen, Verb, Genus (männlich, weiblich, sächlich).
- Philosophie & Logik: Grundbegriffe des Seins (Substanz, Qualität, Quantität) nach Aristoteles oder Kant.
- Allgemeine Klassifizierung: Filme (Genre), Produkte (Elektronik, Kleidung), Bücher (Sachbuch, Roman).
- Psychologie: Grundformen der Aussage, um Erkenntnisse zu ordnen.
- Wissenschaft (Allgemein): Oberbegriffe oder Klassen, die Objekte mit gemeinsamen Merkmalen zusammenfassen, wie in der Biologie (Reich, Stamm, Klasse) oder Chemie.
