Was bedeutet der Begriff Workflow? Ich erkläre dir was darunter zu verstehen ist.
Begriffserklärung: Workflow
Ein Workflow ist der Ablauf, wie du
Aufgaben erledigst – Schritt für Schritt. Gute Workflows sparen Zeit und Nerven, schlechte machen Chaos. Automatisierungen oder klare Strukturen helfen, den eigenen Flow zu finden.
Wo begegnet mir der Begriff Workflow?
(das habe ich die KI gefragt)
Der Begriff Workflow (deutsch: Arbeitsablauf) begegnet dir im Alltag überall dort, wo Aufgaben in einer festen, wiederkehrenden Reihenfolge erledigt werden, um ein Ziel zu erreichen.
Hier sind typische Beispiele, wo dir Workflows im täglichen Leben begegnen:
1. Im Haushalt & Privatleben
Kochen nach Rezept: Ein klassischer analoger Workflow. Du legst Zutaten bereit, folgst den Schritten (Schneiden, Anbraten, Garen) und erhältst am Ende das Gericht.
Smart Home: Automatisierte Abläufe wie „Wenn ich das Haus verlasse, schalte alle Lichter aus und aktiviere die Alarmanlage“ sind digitale Workflows für dein Zuhause.
Morgenroutine: Die immer gleiche Abfolge vom Aufstehen über das Kaffeekochen bis zum Verlassen des Hauses ist dein persönlicher Workflow für den Start in den Tag.
2. Als Kunde oder Nutzer
Online-Shopping: Der Prozess von „Artikel in den Warenkorb“ über „Zahlungsmethode wählen“ bis zur „Bestellbestätigung“ ist ein fest definierter Workflow für den Endverbraucher.
Terminbuchung: Wenn du online einen Arzttermin buchst und automatisch eine Bestätigungs-E-Mail sowie eine Erinnerung per SMS erhältst, läuft im Hintergrund ein automatisierter Workflow ab.
3. Im Berufsalltag
Urlaubsantrag: Du stellst eine Anfrage, dein Chef genehmigt sie, und die Personalabteilung trägt den Urlaub ein – ein klassischer bürokratischer Workflow.
E-Mail-Bearbeitung: Das Sortieren, Priorisieren und Beantworten von Nachrichten folgt oft einem festen Schema, um effizient zu bleiben.
Bewerbungsprozesse: Von der Einsendung deiner Unterlagen bis zum Vorstellungsgespräch durchläufst du einen standardisierten Workflow des Unternehmens.
