Clickbait… noch nie gehört? Das macht nichts. Ich erkläre dir was darunter zu verstehen ist.
Begriffserklärung: Clickbait
Clickbait beschreibt überzogene, sensationelle Überschriften, die dich zum Klicken verleiten sollen. Das Problem: Oft ist der Inhalt dann enttäuschend oder hat wenig mit der Schlagzeile zu tun. Es geht um Aufmerksamkeit – nicht um Qualität.
Wo begegnet mir der Begriff Clickbait?
(das habe ich die KI gefragt)
-
Der Begriff „Clickbait“ begegnet dir vor allem im Online-Kontext, insbesondere in folgenden Bereichen:
1. Soziale Medien und Online-Plattformen
Clickbait ist weit verbreitet auf Plattformen wie Facebook, Instagram, YouTube oder TikTok. Dort werden reißerische Überschriften, provokante Thumbnails und Emojis genutzt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und Klicks zu generieren. Typische Beispiele sind:
- „Du wirst nicht glauben, was als Nächstes passiert!“
- „11 Dinge, die du falsch machst – Nummer 7 wird dich schockieren!“
2. Nachrichtenportale und Blogs
Viele News-Seiten und Online-Magazine setzen Clickbait ein, um die Neugierlücke (curiosity gap) auszunutzen. Die Überschrift verrät gerade genug, um Interesse zu wecken, aber nicht genug, um die Neugier zu stillen. Ziel: mehr Seitenaufrufe und Werbeeinnahmen.
3. Marketing und Content-Strategien
Im Online-Marketing ist Clickbait eine gängige Methode, um Traffic und Engagement zu steigern. Dabei werden emotionale Trigger wie „schockierend“, „unglaublich“ oder Superlative („die größte Entdeckung aller Zeiten“) eingesetzt.
4. Unternehmenskommunikation und interne Diskussionen
Auch in internen Kontexten taucht der Begriff auf – etwa in E-Mails oder Schulungen zu Digital Marketing und Content-Qualität. In einer internen Mail wurde Clickbait als „reißerische Überschriften, die schreien: Klick mich! … und dann oft nichts liefern“ erklärt.
Warum ist Clickbait umstritten?
- Kurzfristig: Mehr Klicks, höhere Sichtbarkeit.
- Langfristig: Vertrauensverlust, da Inhalte oft nicht halten, was die Überschrift verspricht.
✅ Fazit: Du begegnest dem Begriff „Clickbait“ überall dort, wo Inhalte online um Aufmerksamkeit konkurrieren – von Social Media über Nachrichtenportale bis hin zu Marketingstrategien.
